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Nasen- und Stirnhöhlen

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Endoskopisch kontrollierte Laserchirurgie der Nase Drucken E-Mail

Unsere Nase enthält in jedem Nasenloch mehrere Schwellkörper, die Nasenmuscheln. Jeder Mensch kennt den Effekt, wenn diese bei einem Infekt oder einem Heuschnupfen anschwellen: man bekommt schlechter Luft durch die Nase und empfindet ein unangenehmes Druckgefühl.
Sind behandelbare Ursachen ausgeschlossen, wie eine bestimmte Allergie oder Entzündungen, kann man ein Missverhältnis der Nasenmuschelgröße auch chirurgisch behandeln.

Denn in vielen Fällen bedingen "vergrößerte" Nasenmuscheln, und nicht nur eine schiefe Scheidewand, Nasenatmungsprobleme.
Und wenn die Schwellung der Nasenmuscheln die Hauptursache ist, können wir die Schwellkörper reduzieren: früher hätte man „veröden“ gesagt oder in einer richtigen OP die Muscheln gekürzt.
Mit Hilfe des Lasers ist es möglich, Gewebe im Inneren der Nase schonend und blutarm zu verkleinern oder zu entfernen – je nachdem, was man vorhat.
Denn Laser sind wie alle modernen medizinischen Techniken nur so gut, wie die Überlegungen des Anwenders sind. Sie sind nur ein Werkzeug unter vielen.

Dennoch eignet sich die Laserchirurgie ausgezeichnet für kleinere Operationen im Inneren der Nase: kleinere Narben, Verklebungen, einzelne Polypen, Blutgefäße oder Schwellkörper können ambulant schmerzlos behandelt werden. 

Eine andere Alternative stellt die Radiofrequenzchirurgie dar: Hier wird mittels eines besonderen, hochfrequenten Stroms das Gewebe verändert.